Unternehmensgeschichte

Unsere Geschichte beginnt vor 40 Jahren, als IVM 1968 die ersten Aufträge für Automobilhersteller in München ausführt. Für Semcon und Caran beginnt das Geschäft während des industriellen Booms, der in den frühen achtziger Jahren von Schweden ausgeht. Mit dem Schwerpunkt auf gemeinsam mit den Kunden, wie z.B. ABB, Volvo, BMW, Audi, Scania und Volkswagen erreichtem organischem Wachstum in neue Kompetenzbereiche und Fähigkeiten hinein, beginnt 2007 eine neue Ära in der Geschichte von Semcon. Drei frühere Wettbewerber vereinen ihre Kräfte, um einen Entwicklungspartner zu schaffen, der für die künftigen Herausforderungen in der Automobilindustrie und im Transportsektor gerüstet ist.

1968 

IVM Engineering wird in München, Deutschland, als Ingenieurdienstleister für die Automobilindustrie gegründet.

1979

Das Unternehmen expandiert und baut Standorte in Wolfsburg und Stuttgart auf.

1980

Semcon wird in Västerås, Schweden, gegründet.

1981

Caran wird in Göteborg, Schweden, gegründet.

1982

Semcon eröffnet einen neuen Standort in Göteborg, Schweden.

1983-1991                 

Semcon, Caran und IVM expandieren mit neuen Standorten und Kompetenzbereichen. In dieser Zeit kommen die Erprobung, elektronisches und Qualitätsmanagement als neue Dienstleistungen hinzu.

1992

Semcon eröffnet die erste Geschäftsstelle auf dem Gelände von Volvo Car.

1994

Bei Semcon wird der neue Dienstleistungsbereich "Technical Information“ eingeführt.

1995

Sowohl Semcon als auch Caran expandieren mit neuen Niederlassungen im Vereinigten Königreich. 
Caran wird an der Stockholmer Aktienbörse notiert.

1996

Eröffnung des ersten Erprobungszentrums.

1997

Die Konzeptstudie eines von IVM zum Coupé umgebauten Audi A8 wird auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert.

1998

IVM beweist Gesamtfahrzeugkompetenz: das C12 Coupé – ein von IVM entwickelter und gebauter Sportwagen auf Chevrolet Corvette-Basis mit Callaway-Motor – wird auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt und später in Kleinstserie gefertigt.
Semcon hat mehr als 100 Mitarbeiter.

1999

Der neue Geschäftsbereich Semcon Informatic entsteht.                     
IVM Automotive übernimmt die Firma BAUR Karosserie- und Fahrzeugbau, bekannt für die Baur-TOP-Cabriolets von BMW in den 70er Jahren, aber auch Hersteller von Fahrzeuglegenden wie dem Auto Union SP 1000 oder den Rohkarosserien des Porsche 959 und des BMW Z1.
IVM erhält den ersten Kundenauftrag zur Gesamtfahrzeugentwicklung: die verlängerte A-Klasse von Mercedes-Benz.

2000

Semcon expandiert geographisch und erweitert sein Kompetenzspektrum.
WM-data erwirbt Caran.

2001

IVM erhält einen neuen, noch größeren Gesamtfahrzeugentwicklungsauftrag mit einem Volumen im oberen zweistelligen Millionenbereich.

2002

Caran erwirbt A2acoustics. 
Im Juni erwirbt die Edscha AG die deutschen Standorte von IVM Automotive. IVM wird zum Geschäftsbereich Fahrzeugentwicklung innerhalb der Edscha-Gruppe. 
Ericsson lagert PROPS development an Semcon aus.

2004

Semcon startet Zound by Semcon und erwirbt ComTest.                      
Mit der Markteinführung des CLS von Mercedes-Benz schließt IVM eines der größten Gesamtfahrzeugprojekte in der Unternehmensgeschichte erfolgreich ab. Gemeinsam mit DaimlerChrysler entwickelte IVM das viertürige Coupé bis zur Serienreife.

2005

Semcon eröffnet Geschäftsstellen in China und Ungarn.

2006

Caran eröffnet ein Ingenieurbüro in Bangalore, Indien. IVM und Semcon gewinnen gemeinsam eines der größten Automobilprojekte des Jahres 2006 in Europa von GM Europe.

2007

Caran erwirbt EIS.
Semcon erwirbt IVM von Edscha und Caran von der JCI Group.